Der Werdegang des Laaxgrundstücks und der Projektidee ...

Die drei Schulfreunde Laurin(L), Anton(A) und Arne(A) (und X) begannen nach dem Abi 2015 mit dem Projekt Laax. Das Ziel war es das brachliegende Grundstück im Volkspark Schöneberg zu erschließen und in einen Ort zu verwandeln, an dem Menschen zusammen kommen und im Grünen Kaffee und Limonade trinken können.
Schritt für Schritt, Jahr für Jahr, entwickelte sich das Projekt. Es kamen mehr Hochbeete dazu. Etwas später folgten dann zwei Toilettenwagen. Unser Glashaus, ein großes Gewächshaus, welches seit 2018 dazu gekommen ist, bietet bei Regen und an kälteren Tagen Platz für Gäste.

Unsere Produkte wählen wir nicht nach der höchsten Gewinnspanne oder der einfachsten Logistik, sondern wir legen hohen Wert auf nachhaltige Lieferketten, sowie Regionalität und ganz besonders den Geschmack.
In der Unternehmensstruktur gab es auch Veränderungen. Die Gründer Anton und Arne widmeten sich mehr dem Studium, Laurin blieb und Juri kam dazu. Mittlweile wird das Café von den beiden Brüdern (Laurin und Juri) und den tatkräftigen Mitarbeiter*innen betrieben.

Wenn du noch mehr über uns erfahren möchtest, einfach aus Interesse oder für beispielweise Presseanliegen, dann komm vorbei oder kontaktiere uns gerne unter kontakt@laax-berlin.de.

1 Aller Anfang ist schwer: Überall war Efeu. Es wucherte nur so und wir waren den ganzen ersten Sommer wochenlang damit beschäftigt das Grundstück durch mühsame Handarbeit von davon zu befreien!

2 Das Haus, welches vor langer Zeit mal als Lager und Aufenthaltsort für die Mitarbeiter*innen der Parkanlage zur Verfügung stand, war mittlerweile marode und wir ließen es abreißen.

3 Übrig blieb eine Garage und eine glatte Fläche Sand, die wir nun komplett neu gestalten konnten …

4 Neben der Produktentwicklung kauften wir uns im Winter einen Bauwagen, bauten diesen für den Cafébetrieb um und bemalten ihn in grün und rot.

5 Im Frühling 2016 ist es endlich soweit gewesen und das Laax öffnete für alle das Tor. Damals noch mit einer überschaubaren Anzahl an Möbeln und lediglich zwei Hochbeeten. Auf dem Bild sitzen Laurin und Anton (Gründer) in den ersten Korbstühlen und freuen sich über die bevorstehende Eröffnung.

6 Mittlerweile ist das Grundstück nicht mehr wiederzuerkennen. Die jahrelange Arbeit hat sich ausgezahlt. Doch ein Ende ist nicht in Sicht. Es tut sich ständig Neues bei uns. Komm doch gerne regelmäßig vorbei, damit du keinen Schritt verpasst 😉

Wir möchten uns hiermit auch besonders bei allen Helfer*innen bedanken, die das Laax zu dem Projekt gemacht haben, welches es heute sind. Vielen Dank!


1 Aller Anfang ist schwer: Überall war Efeu. Es wucherte nur so und wir waren den ganzen ersten Sommer wochenlang damit beschäftigt das Grundstück durch mühsame Handarbeit von davon zu befreien!

3 Übrig blieb eine Garage und eine glatte Fläche Sand, die wir nun komplett neu gestalten konnten …

5 Im Frühling 2016 ist es endlich soweit gewesen und das Laax öffnete für alle das Tor. Damals noch mit einer überschaubaren Anzahl an Möbeln und lediglich zwei Hochbeeten. Auf dem Bild sitzen Laurin und Anton (Gründer) in den ersten Korbstühlen und freuen sich über die bevorstehende Eröffnung.

2 Das Haus, welches vor langer Zeit mal als Lager und Aufenthaltsort für die Mitarbeiter*innen der Parkanlage zur Verfügung stand, war mittlerweile marode und wir ließen es abreißen.

4 Neben der Produktentwicklung kauften wir uns im Winter einen Bauwagen, bauten diesen für den Cafébetrieb um und bemalten ihn in grün und rot.

6 Mittlerweile ist das Grundstück nicht mehr wiederzuerkennen. Die jahrelange Arbeit hat sich ausgezahlt. Doch ein Ende ist nicht in Sicht. Es tut sich ständig Neues bei uns. Komm doch gerne regelmäßig vorbei, damit du keinen Schritt verpasst 😉

Wir möchten uns hiermit auch besonders bei allen Helfer*innen bedanken, die das Laax zu dem Projekt gemacht haben, welches es heute sind. Vielen Dank!